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Der frühere Topstürmer Fredi Bobic sprach am Rande des Spiels bei Bayern München ein großes Defizit bei Borussia Mönchengladbach an. Warum das Top-Talent Wael Mohya und der Japaner Shuto Machino Abhilfe schaffen könnten.

Im Oktober 2025 kündigte Borussias CEO Stefan Stegemann eine Veränderung in der Altersstruktur in der Führungsetage von Borussia Mönchengladbach an. Anfang März 2026 ist die Umstrukturierung abgeschlossen. Was sich verändert hat, was das für Borussia bedeutet.

Fußball-Deutschland trauert weiterhin um den in der vergangenen Woche verstorbenen Torhüter. Die Gruppe „Halbangst“ spricht mit ihrer Würdigung des einstigen Publikumslieblings wohl vielen Anhängern aus der Seele – nicht nur in Düsseldorf.

Weil er in Wien geboren wurde, kann der in England aufgewachsene Spieler auch für das Team von Ralf Rangnick auflaufen – gemeinsam mit Paul Wanner.

Am Saisonende laufen beim Zweitligisten sieben Verträge aus – unter anderem im Fall des Kapitäns. Die Düsseldorfer möchten aber nicht nur mit ihrem Stammkeeper weitermachen. Priorität hat mittlerweile ebenfalls die Verlängerung mit einem anderen Akteur.

Die Gunners könnten die erste Meisterschaft seit der legendären„Invincibles“-Saison vor 22 Jahren gewinnen. Anders als damals begeistern die Londoner aber nicht mit schönem Fußball, sondern fokussieren sich auf unansehnliche Eckball-Varianten und ausuferndes Zeitspiel. Die Kritik daran wird immer lauter.

Bei seinem zweiten Auftritt im Düsseldorfer Trikot brachte sich der Leihspieler gleich mehrfach in gute Positionen. Dann ließ der Angreifer in Nürnberg aber, wie seine Mitspieler in dieser Saison schon so oft, die Kaltschnäuzigkeit vermissen. Das sagte sein Coach dazu.

Eduard Löwen trauert: Seine Frau Ilona ist nach langer, schwerer Krankheit gestorben. Der Club St. Louis City bittet um Beistand für die Familie.

Nach dem Aus beim Asien Cup beantragen Spielerinnen der iranischen Nationalmannschaft Asyl in Australien – mit Erfolg. Sogar US-Präsident Donald Trump hatte sich eingeschaltet.

Für den FC Bayern geht's in der Königsklasse richtig los. Ohne Kapitän Neuer, dafür wieder mit Torjäger Kane. Vorsicht: Gegner Bergamo erwies sich nicht nur gegen Dortmund als Deutschland-Schreck.

In der Nachspielzeit geht es einem Fußballspiel in Brasilien rund. Sogar die Militärpolizei muss auf den Platz. Mittendrin: Brasiliens ehemaliger Nationalspieler Hulk. Auch ein BVB-Zugang mischt mit.

Beim Zweitligaspiel zwischen Preußen Münster und Hertha BSC kann Schiedsrichter Bickel ein Foul im Strafraum nicht überprüfen, weil der Monitor am Spielfeldrand schwarz bleibt. Dahinter steckt wohl eine Protestaktion der Heimfans.

Nach einer verletzungsbedingten Zwangspause war Giovanni Reyna zuletzt zweimal im Kader, ohne zum Einsatz zu kommen. Im Saisonendspurt sollte der Offensivspieler für Borussia Mönchengladbach bestenfalls noch zu einem Faktor werden. Was dazu vor allem nötig ist.

Bei gleich vier Borussia-Profis war zu Beginn der Trainingswoche Belastungssteuerung angesagt. Darüber hinaus fehlten Jens Castrop und Kota Takai am Montag. Eugen Polanski sprach über den Stand bei beiden und über seine Eindrücke von Nathan Ngoumou.

Gladbachs Kapitän Rocco Reitz war zunächst wegen seines Platzverweises in München Gesprächsthema. Am Montag gab der DFB die Länge der Sperre bekannt. Tags zuvor war die Meldung aufgekommen, dass er sich mit RB Leipzig auf einen Wechsel geeinigt haben soll.

Mit Toren, Vorlagen und viel Präsenz spielt sich Christian Kofane bei Bayer Leverkusen immer stärker in den Vordergrund. Der 19-Jährige macht damit auch Stammstürmer Patrik Schick Konkurrenz.

Daniel Weber wird Sportlicher Leiter der Frauen- und Mädchenabteilung bei der Borussia Mönchengladbach. Der 52-Jährige ergänzt damit das Team um Koordinatorin Tanja Schäfer.

Uerdingens Trainer Julian Stöhr hadert nach der 1:3-Niederlage erneut mit der Chancenverwertung des KFC. Dagegen ist der Plan des SC St. Tönis voll aufgegangen. Wem dessen Trainer hinterher den Erfolg widmet.

Mit dem 3:1 gegen die Ostwestfalen hat sich die „Zwote“ weiter aus dem Tabellenkeller herausgearbeitet. Entsprechend zufrieden war Trainer Jens Langeneke, der einen seiner drei Torschützen besonders lobte.

Die umstrittenen Äußerungen des Kölner Stadionsprechers haben ein Nachspiel. Das DFB-Ermittlungsverfahren richtet sich aber vorerst nicht gegen den Sprecher selbst, sondern gegen den Klub.