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Sechs Spiele sind bereits im Jahr 2026 absolviert, und die Ausbeute ist ernüchternd. Zeit für das nächste Borussia-Barometer, bei dem Gladbachs Fans abstimmen können zu den drängendsten Themen rund um den Klub. Dabei geht es auch noch um die Transferperiode.

Beim 1:1 in Karlsruhe hat der Schweizer wieder mal geknipst, doch er hätte noch weitere Treffer nachlegen können. Dass ihm das nicht gelungen ist, wurmt den Angreifer. Warum er den Punkt beim KSC dennoch positiv bewertet.

Das 1:1 gegen Bayer Leverkusen ist ein gutes Ergebnis für Borussia Mönchengladbach. Doch erneut wurde die Chance verpasst, etwas zu schaffen, was einige Konkurrenten im Gegensatz zum Team von Eugen Polanski in dieser Saison schon bewerkstelligt haben.

Seit Sonntag hat der 31-Jährige seine lange Leidenszeit offenbar endgültig beendet. Beim 1:1 in Karlsruhe stand der Verteidiger zum ersten Mal seit seinem Wechsel nach Düsseldorf von Beginn an auf dem Platz. Hinterher war er glücklich, aber auch selbstkritisch.

Das deutsche Schiedsrichterwesen ist in den vergangenen Jahren zwar nicht unbedingt besser, aber transparenter geworden. Doch: Fehler einzugestehen, fällt den Verantwortlichen nach wie vor schwer. Wie sich nach dem Fortuna-Remis in Karlsruhe mal wieder zeigt.

Mitten in einem Live-Interview kommt Juve-Coach Spalletti einer Moderatorin sehr nahe. Mit seiner Aktion sorgt er in den sozialen Medien für Empörung.

4,5 Millionen Euro für Jens Castrop waren bei Borussia Mönchengladbach eine Investition für die Zukunft. Wie wichtig er sein kann, deutet der 22-Jährige bereits regelmäßig an. Das spiegelt ein Top-Wert bei Borussia genauso wider wie ein Spitzenplatz in der Liga.

Die Spannung an der Tabellenspitze ist künstlich hergestellt. Im Rennen um die Champions League gibt es vor allem etwas zu gewinnen. Dagegen verspricht der Abstiegskampf in dieser Saison Hochspannung. Diese Punktzahl reicht laut Prognose.

Viele Fans kommen bei den Spielen der Bayern mit dem ÖPNV zum Stadion. Weil die Münchner Verkehrsgesellschaft aber streikt, müssen sich die Anhänger aber nun auf Einschränkungen einstellen.

Im Anschluss an das 1:1 in Karlsruhe standen am Sonntag vor allem die Unparteiischen im Mittelpunkt. Wie die Anhänger im Netz reagiert haben? In unserem Blog halten wir Sie über alles rund um den Verein auf dem Laufenden.

Bei Borussia halten sie sich zurück, was Prognosen bei Robin Hack, Tim Kleindienst und Nathan Ngoumou angeht. Am Rande des Spiels gegen Leverkusen ist zumindest Hack etwas konkreter geworden. Was ihm solche Probleme bereitet hat und wie lange das Trio in Summe schon fehlt.

Nach unerlaubter Karnevalsparty einzelner Profis im Vorjahr setzt der 1. FC Köln jetzt auf Disziplin. Statt Weiberfastnacht in der Domstadt gibt es eine Trainingseinheit in einer anderen Stadt.

Mindestens 17 Mal läuft Hertha pro Saison zu Hause auf. Trotzdem ist das Olympiastadion ein Sehnsuchtsort. Das weiß auch der SC Freiburg.

Aleix Garcia ist Bayer Leverkusens Schaltzentrale im Mittelfeld. Kein anderer Spieler hat so großen Einfluss auf Rhythmus und Struktur der Werkself. Seine Statistiken sind beeindruckend – doch mit der wachsenden Bedeutung steigt auch die Fallhöhe.

Etienne-Noel Reck geht dahin, wo es wehtut. Als Stürmer soll er in erster Linie Treffer erzielen. Doch mit dem Rücken zum Tor macht er die Bälle vorne fest. Wie ein Ratschlag des Trainers sein Spiel positiv beeinflusst hat.

Borussia hat ein gutes 1:1 gegen Bayer Leverkusen geholt, das aber trotz der fußballerischen Verbesserung einen Makel hat. Was vor diesem Hintergrund nun bei Eintracht Frankfurt möglich ist. Und wie es nach der Saison wahrscheinlich bei Kapitän Rocco Reitz weitergeht.

Als die Partie vorbei war, gab es im Grunde nur ein Thema: War der KSC-Treffer zum 1:1 regulär oder lag vorher eine strafbare Abseitsposition vor? Die Düsseldorfer hatten eine klare Meinung dazu – und nun äußerte sich auch der DFB.

Gegen Leverkusen war der Borussia-Park so leer wie schon lange nicht mehr an einem Samstagabend. Topspiele garantieren dem Verein in der Regel deutlich mehr Zuschauer, zuletzt kamen generell weniger Fans zu den Heimspielen. Das liegt nicht nur am sportlichen Abschneiden.

Nach dem Unentschieden in Karlsruhe stand vor allem der Unparteiische im Mittelpunkt. Denn der Treffer zum 1:1, der den Düsseldorfern ihren vermeintlichen Sieg kostete und sie mächtig auf die Palme brachte, hätte vermutlich nicht zählen dürfen.

Gegen den ambitionierten Aufstiegskandidaten VfB Stuttgart gibt es für Borussias Frauen am Sonntag nicht viel zu holen. Trainer Jonas Spengler schätzt die Begegnung realistisch ein. Nun beginnt die entscheidende Phase für die Borussia.