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Frankfurts Coach Albert Riera hadert nach dem enttäuschenden Unentschieden gegen Köln mit dem Zeitpunkt seines Amtsantritts und der Erwartungshaltung. Die Europapokal-Quali steht weiter auf der Kippe.

Einen freien Tag gab es nach der Kaiserslautern-Pleite nicht: Am Ostermontag hat Chefcoach Anfang die Vorbereitung auf das immens wichtige Heimspiel am Freitagabend eröffnet. In unserem Blog halten wir Sie über alles rund um den Verein auf dem Laufenden.

Jagdszenen auf dem Rasen, Pyrowürfe und ein spät verspielter Erfolg – Dynamo Dresden erlebt ein Osterwochenende zum Vergessen. Beim Spiel gegen Hertha BSC kam es zum Eklat.

Ein 21 Jahre altes Talent wird laut des Fußballklubs in der Regionalliga Nord von einem Zuschauer rassistisch beleidigt. Darum geht der Verein bewusst mit dem Vorfall an die Öffentlichkeit.

Am Sonntag bekam Tomas Cvancara bei Celtic Glasgow noch mal eine Chance von Beginn an. Das Drehbuch der Partie und seine Leistung passten zu den Eindrücken der vergangenen Wochen. Am nächsten Spieltag entscheidet sich in Schottland die Ausgangslage für die Meisterrunde.

Nach dem frühen Platzverweis hat der Plan von Trainer Anfang zunächst Wirkung gezeigt, besonders zu Beginn der zweiten Hälfte. Was dann aber geschah, ärgerte den 51-Jährigen enorm. Dabei nahm er mitten in der entscheidenden Phase noch einmal Einfluss.

Der Sportvorstand hat sich trotz der 0:3-Niederlage beim 1. FC Kaiserslautern zum Trainer bekannt. Dafür gibt es gute Gründe – vor allem im Hinblick auf die kommende Partie gegen Holstein Kiel und die Wochen danach.

Das 2:2 von Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Köln wird von einem Notarzteinsatz auf der Tribüne überschattet. Ein Zuschauer wird in eine Klinik gebracht.

Beim Bundesliga-Debüt von René Wagner als Coach des 1. FC Köln zeigen die Rheinländer Moral. Im Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt kommen sie nach einem 0:2 zurück. Zuvor spielen Union Berlin und St. Pauli ebenfalls unentschieden.

Zu fehlerhaft, zu träge, zu naiv – und ein Trainer, der die Pfiffe der Fans nach einem 2:2 gegen den Tabellenletzten nicht nachvollziehen kann. Bei Borussia sorgte rund um das Heidenheim-Spiel einiges für Verwunderung. Den Gladbachern kann das im Abstiegskampf noch ordentlich auf die Füße fallen.

Kein Auswechselspieler der Düsseldorfer auf dem Rasen, ganz spät zurück auf dem Platz: Es war keine Pause wie jede andere. Diese Besonderheit hatte einen speziellen Grund, auch wenn die erhoffte Wirkung ausblieb.

Satte fünf Spiele im deutschen Unterhaus standen am Ostersonntag auf dem Plan, viele Tore fielen allerdings nicht. Während Schalke Platz eins behauptet, hält nur Paderborn mit. Im Tabellenkeller blieb es unspektakulär.

So etwas gab es in dieser Saison noch nicht: Der Frust der Düsseldorfer Anhänger war nach der 0:3-Pleite in Kaiserslautern nicht zu übersehen. Tim Oberdorf und Florian Kastenmeier suchten den Austausch – die Reaktion war nach wenigen Sekunden klar.

Nicht nur das Ergebnis war für Borussia am Samstag gegen Heidenheim enttäuschend. Exemplarisch für eine schwache Gesamtleistung der Gladbacher: Mit Ausnahme von Wael Mohya konnte kein Profi für sich werben, der beim 2:2 gegen Heidenheim an einem Tor beteiligt war.

Jens Castrop gehörte zu den auffälligeren Borussen beim 2:2 gegen den 1. FC Heidenheim, allerdings war auch bei ihm letztlich die Fehlerquote zu hoch. Was es dem Mittelfeldspieler schwer machte – und wie er Gladbachs „halbherziges“ Spiel erklärte.

Eine starke Defensivleistung und gute offensive Nadelstiche sind die Grundlage für den im Abstiegskampf sehr bedeutsamen „Zwote“-Triumph beim „Effzeh“. Tom Barth führt die Düsseldorfer auf die Siegerstraße, Deniz Bindemann erhöht in der Schlussphase.

Bis zur 86. Spielminute lag Borussias U23 bei den Sportfreunden Siegen mit zwei Toren hinten, dann sorgte ein Doppelschlag für den 2:2-Endstand. Die beiden Torschützen hatte Trainer Oliver Kirch erst kurz zuvor eingewechselt.

Haris Tabakovic gehörte gegen den 1. FC Heidenheim nicht zur Startelf, obwohl er laut eigener Aussage fit fürs Spiel gewesen wäre. Trainer Eugen Polanski entschied sich stattdessen für Shuto Machino und verkündete nach dem 2:2 ein überraschendes Urteil.

Späte Dortmunder Tore sorgen in Stuttgart für hitzige Szenen. Nach dem Abpfiff geraten kurz auch die Trainer Niko Kovac und Sebastian Hoeneß ein wenig aneinander.

Liga-Spitzenreiter FC Arsenal erlebt einen bösen Abend im FA Cup. Zuvor zieht Manchester City ins Halbfinale ein. Gegen Meister FC Liverpool überzeugt Torjäger Erling Haaland.